Arsène Lupin – und das Collier der Königin

Gaunerkomödie in zwei Akten von Atréju Diener

Regie Christian Fink

Im Simplon-Nostalgie-Express herrscht helle Aufregung. Die exzentrische Sophie von Falkenstein erhält einen mysteriösen Brief. Darin wird der Diebstahl ihrer äusserst wertvollen Halskette – dem Collier der Königin – angekündigt. Um Mitternacht soll das Schmuckstück entwendet werden und zwar von niemand geringerem als Arsène Lupin, dem grössten Gentleman-Gauner der Geschichte. Nur einer ist in der Lage den Diebstahl zu verhindern: Inspector Ganimard, Lupins grösster Wiedersacher. Für ihn ist klar: Jeder könnte der Dieb sein, denn Lupin ist ein Meister der Verkleidung. Es kommt zum Showdown zweier brillianter Köpfe. Kann Ganimard den Coup vereiteln? Oder ist ihm Lupin doch ein paar Schachzüge voraus?

Die thearteria freut sich auch dieses Jahr ein äusserst unterhaltsames und spannendes Theaterstück dem Publikum zu zeigen.

Seien sie gespannt und lassen Sie sich für einen Abend in die Theaterwelt entführen.

Sprache: Deutsch

Yvonne die Burgunderprinzessin

Schauspiel in vier Akten von  Witold Gombrowicz
Übersetzt und bearbeitetvon Heinrich Kunstmann
Regie & Bühnenbild Christian Kaeser

Das Stück, das Witold Gombrowicz selbst als Komödie definiert (in seinen Souvenirs de Poland ), ist eine Shakespeare- Parodie, deren Handlung in einer unbestimmten Zeit am Hof ​​eines imaginären Königreichs stattfindet: Die „Burgunda“ des polnischen Originaltitels erinnert eine Prinzessin „aus burgundischem Wein“ oder „aus einem burgundischen“ und nicht direkt aus der historischen französischen Region. Bei der Übersetzung des Stücks ins Französische erwog der Autor, ihm stattdessen den Titel La Princesse Anémie zu geben .

Prinz Philippe, Thronfolger, gelangweilt von Langeweile und Sättigung, rebelliert gegen das Protokoll und seine endlosen Zeremonien. Trotzdem verlobt er sich mit Yvonne, einer unbedeutenden jungen Bürgerin, die ebenso schweigsam wie hässlich ist. Die Eltern des Prinzen, Königin Marguerite und König Ignatius, sind überwältigt. Von den Höflingen verspottet, schweigt Yvonne und ihr Schweigen wird zur Provokation. Trotz wiederholter Versuche schafft es niemand, sie zum Sprechen zu bringen, und die Spannung steigt vor Gericht. Die Vergangenheit taucht wieder auf und erschüttert die Erscheinungen der Gegenwart: Der König und sein Kammerherr haben Blut an den Händen, königliche Macht ist nur reine Tyrannei und Hofritual eine Farce. Mordideen tauchen auf und jeder auf seiner Seite träumt davon, das Verbrechen zu begehen. Schließlich wird Yvonne, die immer noch schweigt, während eines Banketts, das ihr zu Ehren gegeben wird, mit grossem Pomp getötet.

Aufführungsrechte
(zu definieren)

Sprache: Deutsch

1/37

Der nackte Wahnsinn

«Noises Off» Kult-Komödie von Michael Frayn
Regie & Bühnenbild Christian Kaeser

Chaos pur: Die Truppe eines Tourneetheaters steht mit der Komödie «Nackte Tatsachen» unmittelbar vor der Premiere und nichts klappt.

Kein Wunder, dass allmählich nicht nur die Nerven des Regisseurs blank liegen, wenn Dotty ständig ihre Requisiten vergisst, Selsdon vom Alkoholkonsum abgehalten werden muss und Brooke schon wieder ihre Kontaktlinsen verloren hat. Und dabei hätten alle mit dem turbulenten Bühnenstück, das sie proben, mehr als genug zu tun: Haushälterin Mrs. Clackett will es sich im Haus ihres Arbeitgebers vor dem Fernseher gemütlich machen, als Makler Roger Tramplemain auftaucht, der im vermeintlich leeren Haus ein Tête-à-tête mit seiner Geliebten Vicki plant.

Kaum hat Mrs. Clackett dieses Problem gelöst, kreuzen die Hausbesitzer Mr. und Mrs. Brent auf, die eigentlich, auf der Flucht vor der Steuerfahndung, in Spanien sein sollten. Im zweiten Akt haben die Zuschauer/-innen das Vergnügen, das Ensemble backstage bei einer Vorstellung zu beobachten. Zwischen den Kostümen und Requisiten herrscht dort Tohuwabohu. Liebeswirren und Streitigkeiten scheinen es fast unmöglich zu machen, dass gleichzeitig auf der Bühne die Vorstellung stattfindet. Doch «the show must go on»!

Aufführungsrechte
Deutscher Theaterverlag GmbH Grabengasse 5, 69469 Weinheim Deutschland

Sprache: Deutsch

Die Mausefalle

Von Agatha Christie
Regie und Bühnenbild Christian Käser

Mollie und Giles haben soeben die Pension Monkswell Manor eröffnet und erwarten ihre ersten Gäste. Es erscheinen die unterschiedlichsten Charaktere, welche sich allesamt eigenartig verhalten. Als dann auch noch ein gewisser Sergeant trotz heftigen Schneesturms in der Pension auftaucht, entsteht im Gästehaus ein Durcheinander und eine enorme Spannung. Der Mörder, welcher eine Frau ermordet haben soll, hält sich nach Angaben des Sergeants unter Umständen bereits in diesem Haus auf. Mit skurrilen Methoden versucht er den Fall aufzuklären.

Insgesamt schrieb Agatha Christie mehr als 70 Kriminalromane, aber auch Kurzgeschichten und Bühnenstücke. «Die Mausefalle» wurde ursprünglich nicht als Theaterstück, sondern als Radiohörspiel mit dem Namen «Three Blind Mice» (deutsch: «Drei blinde Mäuse») konzipiert. Agatha Christie arbeitete das Hörspiel später zunächst in einen Kurzkrimi und dann in ein Bühnenstück mit zwei Akten um. Nach Abschluss der Arbeit stellte sie fest, dass es ein Theaterstück mit dem Titel «Three Blind Mice» bereits gab. Der neue Name «The Mousetrap» ist eine Anlehnung an Shakespeare und stammt aus dem dritten Akt von Hamlet. «Die Mausefalle», wird seit der Uraufführung 1952 in London jeden Abend gespielt und ist damit das am längsten ununterbrochen aufgeführte Theaterstück der Welt.

Aufführungsrechte
Vertriebsstelle und Verlag Deutscher Bühnenschriftsteller und Bühnenkomponisten GmbH, D-22844 Norderstedt

Sprache: Deutsch

1/3

Verlorene Liebesmüh

Von William Shakespeare
Regie und Bühnenbild: Christian Fink

Im Stück verlorene Liebesmüh (Love Labour’s Lost) geht es um den König von Navarra der seine drei Hofherren zu einem Pakt bewegt. Am Tag darauf erscheint die Prinzessin von Frankreich mit ihren drei Hofdamen. Die Prinzessin darf aufgrund der Vereinbarung nicht in das Schloss und muss im Garten ihr Zelt aufschlagen. Dies missfällt ihr und sie möchte, sobald die Schuld vom vergangenen Krieg beglichen ist, wieder abreisen. Der König und seine Hofherren finden sofort Gefallen an den Damen und sind bereit den Pakt zu brechen. Sie lassen den Damen jeweils einen Brief und ein Geschenk zukommen.

Zwischen der Haupthandlung sind die Gefolgsleute im wechselseitigen Gespött über das Verhalten der Herren zu hören.Die Herren wollen sich einen Spass erlauben und verkleiden sich, um zu den Damen zu gehen. Diese erfahren dies im Vorfeld von einem Diener und nehmen ihrerseits die Herren aufs Korn in dem sie die Geschenke vertauschen und mit Masken auftreten. Die Herren äussern so jeweils der falschen Damen ihre Liebesschwüre. Kurz später lösen die Damen, allen voran die Prinzessin, das Spiel auf und die Herren machen dabei eine schlechte Figur.

Nachdem die Gefolgsleute den Versuch starten ein Stück aufzuführen, was nicht wirklich gelingt, bitten die Herren um die Hand der Damen. Diese stellen je unterschiedliche Bedingungen was die Herren während eines Jahres zu erfüllen haben. Erst dann dürfen sie sich nochmals um die Liebe der Damen bemühen.

Im Stück sind die Wortspiele, beziehungsweise die Wortklaubereien ein wichtiges Element. Die Fassung von Frank Günther ist nach Möglichkeit sehr nahe am Original von Shakespeare gehalten. 

Aufführungsrechte
HARTMANN & STAUFFACHER GmbH Verlag für Bühne, Film, Funk und Fernsehen, Köln

Sprache: Deutsch

1/21

Ausser Kontrolle

Komödie von Ray Cooney
Regie und Bühnenbild Christian Fink

Gelegenheit macht Liebe, denkt sich Richard Willey, Staatsminister der Regierung, und trifft sich mit Jane, einer Sekretärin der Oppositionspartei, zu einem stimmungsvollen Tête-à-tête in einer Suite des Londoner Westminster-Hotels.

Alles wäre so schön geplant – doch das Schicksal meint es nicht gut mit ihm. Als die beiden in ihrer Suite einen Toten entdecken, fürchtet Richard den politischen Skandal und Jane die Reaktion ihres cholerischen Ehemanns. Also versuchen Richard und sein zur Hilfe geeilter Sekretär George Pigden, die Leiche verschwinden zu lassen und dabei gleichzeitig Richards Verhältnis mit Jane zu verbergen, was allerdings erheblich erschwert wird durch den misstrauischen Hotelmanager, geschäftstüchtige Kellner, Richards Ehefrau und weitere Personen, die unvermutet und im falschen Moment auftauchen.

„Ausser Kontrolle“ ist eine Komödie von Ray Cooney (* 30. Mai 1932, London) in bester englischer Tradition, ein perfekt konstruiertes Verwirr- und Verwicklungsspiel. Ein Mechanismus, der – einmal angestossen – ein Eigenleben entwickelt, das unerbittlich alle Figuren mit sich reisst, und gepaart ist mit Schlagfertigkeit, Wortwitz und Situationskomik.

Aufführungsrechte
Vertriebsstelle und Verlag Deutscher Bühnenschriftsteller und Bühnenkomponisten GmbH, D-22844 Norderstedt

Sprache: Deutsch

Ausser Kontrolle
1/25

Das Revival

Krimi von James Cawood (The Revival)
Deutsch von Maria Harpner und Anatol Preissler
Regie und Bühnenbild Christian Fink

Eine Theatergruppe steht kurz vor der Premiere des seit Jahren verschollenen und nun wiederentdeckten Stückes „Scared to Death“ – Die Nerven liegen blank, im Ensemble knirscht es gewaltig, nicht zuletzt weil Regisseur Michael die hübsche, aber völlig untalentierte Betsy als jugendliche Hauptdarstellerin engagiert hat. Doch nicht nur deshalb laufen die Endproben aus dem Ruder, dringliche Warnungen treffen ein, das Stück sei verflucht und man solle schnellstmöglich abbrechen. Und tatsächlich, unheimliche Vorfälle häufen sich. Doch Michael, dessen finanzielle Existenz an dem Projekt hängt, ruft zur Vernunft. Bei der letzten Durchlaufprobe aber verselbständigt sich das Stück auf unaufhaltbare Weise und fordert einen grausamen Preis … Grandios gemachtes Gruselstück voll wunderbarer Rollen, das auf mehreren Ebenen mit der Frage spielt, was ist echt, was erdacht, und das bis zum Ende hochspannend und sehr verunsichernd bleibt.

Aufführungsrechte
Vertriebsstelle und Verlag Deutscher Bühnenschriftsteller und Bühnenkomponisten GmbH, D-22844 Norderstedt

Sprache: Deutsch

1/7

Mitwirkende

Christian Fink
Regie, Bühnenbild
Christian Fink
Mirjam Nef
Regieassistenz, Requisiten
Mirjam Nef
Petra Fürer
Diana South/Zelma van Tanzen
Petra Fürer
Michelle Koch
Sophie Essenheimer/Betsy Grey
Michelle Koch
Philipp Kühne
Hugo Tilling-Hunt/Timothy Grey
Philipp Kühne
Carmela Romer
Alison Woodley/Penelope Makepeace
Carmela Romer
Beat Thürlemann
Eddie Wilde/Gerald Makepeace
Beat Thürlemann
Marcel Sieber
Michael Prentice
Marcel Sieber
Erwin Hitz
Giles Heath
Erwin Hitz
Guy Perrin
Alderwick Haye
Guy Perrin
Hakan Aslantas
Victor (Elektriker)
Hakan Aslantas
Andreas Bon
Boris (Bühnentechniker)
Andreas Bon
Philipp Schümperlin
Projektleitung
Philipp Schümperlin
Christine Egli
Marketing, Sponsoring, Homepage
Christine Egli
Sandra Wartenberg und Team
Maske
Sandra Wartenberg und Team
Eliane Blumer
Theaterbar
Eliane Blumer
Ursina Gabathuler
Theaterbar
Ursina Gabathuler
Eugen Ledergerber
Bühnenbau
Eugen Ledergerber
Andreas Bon
Bühnenbau
Andreas Bon
Daniel Züger
Bühnenbau, Technik, Spezialeffekte
Daniel Züger
 Guy Perrin
Finanzen
Guy Perrin
Anita Züger
Vorverkauf
Anita Züger
Rebeca Garcia
Design
Rebeca Garcia

Das ist Chefsache

Eine Komödie in 3 Akten von Elke Woltering
Deutsch von Susanne Reinhardt
Regie Simon Helbling

Michael bewirtschaftet mit seiner Verlobten ein Hotel. Paul, sein Angestellter, hat sich unsterblich in Jenny verliebt. Um sich bei ihr interessanter zu machen, hat er behauptet, dass er der Besitzer des Hotels sei. Als Jenny Paul in seinem Hotel besuchen will, kommt Paul in Erklärungsnöte und bittet Michael für einen Tag mit ihm die Rollen zu tauschen, so dass Paul vor Jenny den Chef spielen kann. Michael willigt ein. Dass Jenny zu ihrem Besuch auch gleich noch ihre Eltern mitbringt, macht die Situation zusätzlich kompliziert. Dabei interessiert Michael nur eines, dass der unerwartet aufgetauchte Hoteltester nicht durch den neuen «Chef» Paul vergrault wird. Eine turbulente Verwechslungskomödie nimmt ihren Lauf.

Aufführungsrechte
Karl Mahnke Theaterverlag GmbH, Berlin

Sprache: Deutsch

1/12

Mitwirkende 2022

Simon Helbling
Regie
Simon Helbling
Eliane Blumer
Regieassistenz/Requisiten
Eliane Blumer
Marcel Sieber
Michael
Marcel Sieber
Petra Fürer
Steffi
Petra Fürer
Anita Züger
Frau Hagenberg
Anita Züger
Erwin Hitz
Herr Wieseling
Erwin Hitz
Markus Andrea Gruber
Henri
Markus Andrea Gruber
Hakan Aslantas
Hein
Hakan Aslantas
Andreas Bon
Heinrich
Andreas Bon
Carmela Romer
Wilma Bresemann
Carmela Romer
Beat Thürlemann
Herbert Bresemann
Beat Thürlemann
Nuria Brülisauer
Sarah
Nuria Brülisauer
Ursin Künzi
Paul
Ursin Künzi
Marcel Sieber
Projektleitung
Marcel Sieber
Andrea Grimm
Bühnenbild
Andrea Grimm
Eugen Ledergerber
Bühnenbau
Eugen Ledergerber
Andreas Bon
Bühnenbau
Andreas Bon
Daniel Züger
Bühnenbau, Technik
Daniel Züger
Philipp Schümperlin
Technik
Philipp Schümperlin
Sandra Wartenberg & Team
Maske
Sandra Wartenberg & Team
Eliane Blumer
Requisiten, Theaterbar
Eliane Blumer
Anita Züger
Vorverkauf
Anita Züger
 Nicole Jägeler
Vorverkauf
Nicole Jägeler
Jana Thoma
Marketing & Kommunikation
Jana Thoma
Christine Egli
Homepage, Sponsoring
Christine Egli
Luisa Oppmann
Finanzen
Luisa Oppmann
Rebeca Garcia
Layout, Design, Medien
Rebeca Garcia

Spieled wiiter!

Ein Lustspiel in drei Akten von Rick Abbot
Deutsch von Hannes Zaugg-Graf
Regie und Bühnenbild Tanja Hoppler

«Spieled wiiter!», ist der verzweifelte Ruf der Regisseurin in dieser Komödie, wenn ihre Schauspieler/-innen wieder einmal alles falsch machen. Aber Vorsicht: Die Regisseurin ist auch nur eine Rolle im Stück. Denn die Ausgangssituation ist so einfach wie wirkungsvoll: Eine Theatergruppe probt ein spannendes Kriminalstück. Doch die Leute führen zunächst sich selbst auf, mit allen ihren Eigenheiten. Der Theatersaal wird zur Bühne, und es entwickelt sich ein zweistündiges Chaos, in dem keine der handelnden Personen etwas zu lachen hat – das Publikum dafür aber umso mehr…

Aufführungsrechte
Theaterverlag Elgg

1/59

Mitwirkende 2026

Tanja Hoppler
Regie & Bühnenbild
Tanja Hoppler
Eliane Blumer
Regieassistenz
Eliane Blumer
Erwin Hitz
Heinz Berger / Lord Dudley
Erwin Hitz
Petra Fürer
Anna Berger / Lady Margret
Petra Fürer
Marcel Sieber
Paul Müller / Dr. Rex Forbes
Marcel Sieber
Hakan Aslantas
Franz Huber / Stephen Sellers
Hakan Aslantas
Nuria Brülisauer
Else Klein / Diana Lassiter
Nuria Brülisauer
Jana Kümin
Martha Schmidt / Hausmädchen Doris
Jana Kümin
Guy Perrin
René Pérignon / der Autor des Kriminalstücks
Guy Perrin
Naja Meier
Daniela Sommer / die Inspizientin und Souffleuse
Naja Meier
Markus Andrea Gruber
Lukas Binggeli / der Inspizient und Hospitant
Markus Andrea Gruber
Beat Thürlemann
Andreas Heim / der Ton-, Licht- und Bühnentechniker
Beat Thürlemann
Andreas Bon
Kurt Scherrer / Andreas‘ Gehilfe
Andreas Bon
Carmela Romer
Ursula Meier-Zingg / die Regisseurin
Carmela Romer
Tanja Hoppler
Regie & Bühnenbild
Tanja Hoppler
Eliane Blumer
Regieassistenz
Eliane Blumer
Marcel Sieber
Projektleitung
Marcel Sieber
Saskia Wiedl
Maske
Saskia Wiedl
Beat Thürlemann
Marketing
Beat Thürlemann
Petra Fürer
Social Media
Petra Fürer
Christine Egli
Webseite & Sponsoring
Christine Egli
Luisa Oppmann
Finanzen
Luisa Oppmann
Eliane Blumer
Theaterbar
Eliane Blumer
Anita Züger
Theaterbar
Anita Züger
Eugen Ledergerber
Bühnenbau
Eugen Ledergerber
Andreas Bon
Bühnenbau
Andreas Bon
Daniel Züger
Bühnenbau
Daniel Züger
Luisa Oppmann
Ticketing
Luisa Oppmann
Nicole Jägeler
Ticketing
Nicole Jägeler
Rebeca García
Idee Design / Printmedien
Rebeca García